Datenschutz
Stand: 14. Oktober 2026
Verantwortlich
Daniel Sinewe, Berlin, Deutschland · hello@danielsinewe.com
Was auf deinem Gerät bleibt
Aufnahmedaten und Analyseergebnisse bereits geladener Videos werden für dein Konto auf dem Gerät zwischengespeichert. Cloud-Originalvideos sind nicht im Offline-Speicher enthalten. Korrigierte Videoentwürfe bleiben ebenfalls lokal. „Lokale Daten löschen“ entfernt diese Entwürfe und Offline-Angaben; privat hochgeladene Originale bleiben erhalten. Originalfotos werden nicht an die KI übertragen. Videos werden nach Einwilligung vollständig an Google übertragen. Der lokale Entwurf kann Zeitpunkt, genaue Adresse, Koordinaten und Kennzeichen enthalten und bleibt im lokalen App-/Browser-Speicher, bis du ihn löschst. App-Kamera-Originale liegen während der Prüfung in einem app-eigenen temporären Ordner. Bei einer Smart-Serie wird immer nur ein Fall in den Arbeitsspeicher geladen; wartende Fälle bleiben dort privat. Beim Ersetzen, Verlassen oder über „Lokale Daten löschen“ werden sie entfernt. Unterbrochene Reste werden beim nächsten App-Start gelöscht. Die Originale der Systemkamera können zusätzlich in deiner Galerie liegen; diese Originale löschst du dort selbst.
Parkende Autos und Rundgänge
Fahrzeugbeobachtungen, Bildausschnitte, sichtbare Kennzeichen, korrigierte Angaben und Zeitpunkte bleiben getrennt nach Konto im lokalen App-/Browser-Speicher. Optional speichert die ausdrücklich gestartete, sichtbare Erfassung den genauen Kamerastandort, dessen Genauigkeit und die GPS-Strecke lokal. Der Kamerastandort belegt nicht den genauen Stellplatz. Bei einer festen WLAN-Kamera wird ihr hinterlegter Ort verwendet; der Handystandort wird ihr nicht zugeordnet. Nur nach gesonderter Freigabe und Bestätigung der Volljährigkeit werden verkleinerte, neu kodierte Bilder ohne Originalmetadaten über Verkehrszeuge an Google Gemini zur Erkennung sichtbarer Fahrzeugmerkmale gesendet. Kennzeichen und Firmenbeschriftungen können in diesen Bildern sichtbar sein; genaue Koordinaten und Strecke werden nicht mitgesendet. Ohne diese Freigabe ist manuelle Erfassung möglich. Nicht ausgewertete Bilder bleiben für einen bewussten neuen Versuch lokal gespeichert. Ein Einzelbild beweist weder exaktes Baujahr noch Ankunft oder Abfahrt; Vorschläge müssen geprüft werden. Kamera, GPS und laufende Analyse enden beim Verlassen der App und starten bei Rückkehr nicht automatisch. Es gibt keine automatische Cloud-Sicherung dieser Originale. Mit „Bestätigte Einträge teilen“ kannst du geprüfte Parkeinträge ausdrücklich als anonyme Übersicht veröffentlichen: Beobachtungstage, Bauform, Nutzung, Sichtungsanzahl und auf etwa 100 m gerundete Fahrzeug- oder Kameraposition. Fotos, Kennzeichen, Firmenangaben, Notizen, genaue Orte und Rundgänge bleiben privat. Erneutes Teilen aktualisiert die gleichen Einträge. Geteilte Parkeinträge kannst du im Parkbereich zurückziehen; dazu ist eine Verbindung nötig. „Lokale Daten löschen“ entfernt keine bereits geteilten Dashboard-Übersichten. Einzelne Einträge und wartende Bilder kannst du im Bereich „Parkende Autos“ löschen. Kamera, Fortbewegung und deine gewählten GPS- und KI-Einstellungen werden auf diesem Gerät für dein Konto gemerkt. Eine bestätigte Bildanalyse gilt für diese Einwilligungsversion, bis du sie abwählst oder widerrufst. „Lokale Daten löschen“ entfernt auch diese Einstellungen sowie alle lokalen Parkeinträge, Bilder und Rundgänge. Bereits exportierte Dateien löschst du selbst. Ein Widerruf stoppt auch eine laufende Parkerfassung.
Nutzerkonto und Verkehrszählung
Die Funktion „Verkehr zählen“ ist nur nach Anmeldung per E-Mail-Link verfügbar. Supabase verarbeitet dafür deine E-Mail-Adresse, Konto- und Sitzungsdaten. Die Auswertung läuft mit MediaPipe lokal im Browser oder nach einmaliger Einrichtung direkt zwischen einer kompatiblen WLAN-Kamera, deren Hersteller-Cloud und Cloudflare Workers AI. Video und Einzelbilder werden nicht gespeichert. Nach ausdrücklicher Freigabe für eine einzelne Kamera kannst du außerdem „Hupen erkennen“ aktivieren. Dann wertet der Zähldienst den Kameraton vorübergehend mit einem Geräuschmodell aus. Mit dem zusätzlichen Schalter „Hupen mit Tonaufnahme speichern“ werden kurze Tonclips erkannter Hupen privat bei Supabase gespeichert, höchstens zehn Sekunden pro Clip. Darin können auch andere Umgebungsgeräusche hörbar sein. Nur dein Konto kann die Clips anhören oder herunterladen; es gibt keine öffentliche Wiedergabe. Ohne diesen Schalter bleibt Ton nur vorübergehend im Arbeitsspeicher. Es werden keine Sprachtranskripte erstellt. Außerdem gespeichert werden erkannte Hupensignale mit Zeitfenster, Modellwert und Unterbrechungsstatus sowie die Minuten mit verfügbarem Ton. Hupensignale haben eine eigene Zählung. Für kompatible Kameras gilt die folgende Transportfreigabe ebenfalls für den Kameraton. Nach ausdrücklicher Freigabe für eine einzelne Kamera kann deren Videostream zwischen Hersteller und Zähldienst unverschlüsselt übertragen werden; der Zugriff in Verkehrszeuge bleibt geschützt. Fahrzeug-Erkennungen werden anhand flüchtiger Bilder visuell geprüft. Ist ein vorbeifahrendes Fahrzeug bestätigt, aber seine Klasse unklar, zählt es als „Typ unklar“. Nicht bestätigte Fahrzeuge werden nicht gezählt. Ohne zusätzliche Freigabe speichert Verkehrszeuge nur Connector-Status, Beginn und Ende einer Zählung sowie Fahrzeugtyp, Bauform, geschätzte Größenklasse, sichtbare Taximerkmale, Erkennungszeit, grobe Bildbewegungsrichtung und Konfidenz. Aus bestätigten Pkw-Spuren kann zusätzlich eine ungefähre Tempospanne geschätzt werden. Dafür werden vorhandene Fahrzeugrechtecke und Aufnahmezeiten vorübergehend verarbeitet; typische Pkw-Größen liefern den Maßstab und mehrere Fahrten die Perspektive. Gespeichert werden nur die Schätzung, ihre Spanne und das Verfahren. Die flüchtigen Spurdaten verfallen spätestens nach 30 Minuten. Optional kannst du einen festen Kamerastandort, Koordinaten und eine bekannte Messstrecke hinterlegen. Temposchätzungen sind keine amtlichen Messungen. Wenn du „Fahrzeugdetails erkennen“ aktivierst, verarbeitet Cloudflare das aktuelle Standbild zusätzlich nur vorübergehend, um Farbe, Marke und Modell vorzuschlagen; Kennzeichen werden dabei weder gelesen noch transkribiert. Der technische Ergebnisstatus wird ohne Bild gespeichert. Nur wenn du zusätzlich separat „Kennzeichen erkennen“ aktivierst, kann ein ausschließlich bei hoher Sicherheit lesbares Kennzeichen vorgeschlagen werden. Gespeichert wird nur das private Ergebnis, nie das Bild; Gesichter werden nicht erkannt. Ein zufälliger Connector-Schlüssel wird nur gehasht in der Datenbank abgelegt. Diese Daten sind durch Datenbankregeln ausschließlich deinem Konto zugeordnet und bleiben bis zu deiner Löschung in der Zählansicht oder einer erforderlichen rechtlichen Entfernung gespeichert. Bei „Straße automatisch finden“ wird der gewählte Suchpunkt über Verkehrszeuge an OpenStreetMap (OSM API oder Overpass) übertragen. Zum Bildabgleich werden Straßeninformationen und bis zu drei verkleinerte, neu kodierte Kamerabilder ohne Originalmetadaten über die Verkehrszeuge-API direkt an Google Gemini gesendet. Bei einem ausgewählten Video werden dafür nur Standbilder lokal entnommen; das Originalvideo und sein Ton werden nicht hochgeladen. Diese Suche speichert weder Bilder noch Suchergebnisse. Erst mit „Speichern“ werden Straße und gewählte Kameraposition privat deinem Konto zugeordnet. Der Browserstandort dient als Suchhilfe und wird nicht automatisch als feste Kameraposition gespeichert.
KI-Analyse
Die KI-Analyse ist nur für Personen ab 18 Jahren verfügbar. Nur nach deiner entsprechenden Bestätigung und Einwilligung erzeugt die App verkleinerte JPEG-Standbilder und Bildausschnitte ohne Originalmetadaten. Sie gehen zuerst an die Verkehrszeuge-API auf Vercel und werden von dort direkt an Google Gemini weitergeleitet, um Kennzeichenhinweise, sichtbare Verkehrsmerkmale und einen privaten Prüfentwurf zu erzeugen. Bei Fotoanalysen speichert Verkehrszeuge Bilder und Prompt nicht in seiner Datenbank. Eine gerundete Kamerablickrichtung und abstrakte Straßenmerkmale können Teil des Prompts sein. Bei der Videoanalyse auf Android und im Browser werden außerdem verfügbare genaue Koordinaten, Adresse, Zeitstempel, Messqualität und der zeitlich zugeordnete Kompassverlauf übermittelt. Deine freiwillige Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) ist die Funktionsfreigabe für die Übertragung deiner Eingaben. Soweit in einer bewusst aufgenommenen konkreten Verkehrssituation zugleich personenbezogene Daten Dritter sichtbar sind, stützt der Anbieter die eng begrenzte serverseitige Verarbeitung auf das berechtigte Interesse an einer privaten, sachlichen Dokumentationshilfe (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Dagegen stehen insbesondere die Rechte unbeteiligter Personen. In der Android-App startet „Video aufnehmen“ die Aufnahme ohne Ton, sobald die Kamera bereit ist. Du beendest sie mit „Stoppen“ oder verwirfst sie. Ein sichtbarer Aufnahmedienst hält die Aufnahme auch bei gesperrtem Bildschirm oder beim Wechsel in andere Apps aufrecht und bietet ebenfalls „Stoppen“. Mit deiner Standortfreigabe wird GPS bereits auf der sichtbaren Aufnahmeseite vorbereitet und während der Aufnahme erfasst. Größere Originale bleiben auf dem Gerät. Zur anschließenden Analyse wird die vollständige Datei (bis 100 MB), einschließlich Ton und eingebetteter Metadaten wie möglicher Standortdaten, über die Verkehrszeuge-API direkt an die Gemini-API von Google (Modell Gemini 3.8 Flash) übertragen. Fotos werden direkt an Google Gemini 3.7 Flash übertragen. Mit bestehender Video-Einwilligung wird eine bestätigte Android-Aufnahme sofort über WLAN oder mobile Daten in deinem privaten Supabase-Speicher gesichert. Originalvideo und verfügbare Aufnahmedaten einschließlich Standort, Genauigkeit, Aufnahmezeit und rohem Kompassverlauf werden vor der Analyse gespeichert. Straßenregeln und Analyseergebnisse ergänzen denselben Fall. Ohne Verbindung bleibt der Auftrag auf dem Gerät erhalten. Eine verworfene Kameraaufnahme wird nicht hochgeladen. Auch bei fehlgeschlagener Analyse bleibt das Original privat gespeichert. Der Betreiber kann es zur Fehleranalyse prüfen. Es bleibt gespeichert, bis du es unter „Meine Videos“ löschst. Es wird nicht öffentlich angezeigt. Der Zugriffsschlüssel liegt auf deinem Gerät; vor dem Löschen der Appdaten solltest du deine gespeicherten Videos dort löschen. Bei verlorenem Zugriff hilft der Support anhand des Aufnahmecodes nach Prüfung deiner Berechtigung. Browseraufnahmen sind ohne Ton. Aufnahmebeginn und freigegebener Standort mit Messqualität werden beim Aufnehmen festgehalten; eine nicht verifizierte Kamerablickrichtung bleibt unbekannt. Browseroriginal und Aufnahmedaten werden vor der Übertragung zusätzlich auf diesem Gerät gespeichert, damit unterbrochene Sicherungen unter „Meine Videos“ wiederholt werden können. Browserdaten zu löschen entfernt diese lokale Kopie; bestätigte private Cloud-Sicherungen bleiben bestehen. Für diese Standortübertragung ist eine eigene aktuelle Standortfreigabe erforderlich. Es gibt keinen Galerieimport in diesem Dokumentationsablauf. Gemini analysiert Videos im Agentic-Modus. Für größere Videos wird eine temporäre Datei bei Google angelegt und nach dem Analyseversuch gelöscht; schlägt die Löschung fehl, gilt Googles automatische Löschung nach 48 Stunden. Es gibt keine Gesichtserkennung und keine automatische Veröffentlichung oder Behördenübermittlung. Google veröffentlicht für das standardmäßige Gemini-Missbrauchsmonitoring eine Aufbewahrung von bis zu 55 Tagen; bei vertraglich bestätigter Zero Data Retention werden Inhalte und identifizierbare Metadaten vor dem Logging entfernt. Verkehrszeuge behauptet deshalb keine Nullspeicherung bei nachgelagerten Anbietern. Ob deine konkrete Aufnahme zulässig und erforderlich ist, musst du selbst prüfen. Du kannst die Einwilligung unten für künftige Analysen widerrufen.
Standort und OpenStreetMap
Bei nativen Fotos bleiben separat erfasste Geräte- oder Foto-EXIF-Koordinaten lokal. Bei Videos werden freigegebene Aufnahmedaten privat gespeichert und für die Analyse übermittelt. Der Android-Straßenkontext stammt aus einem mitgelieferten Kartenbestand; Aufnahme-Koordinaten werden dafür nicht an Kartendienste gesendet. Auf der Website können sie nach Einwilligung für Rückwärtsgeokodierung und Straßenkontext an Dienste des OpenStreetMap-Ökosystems (Nominatim, Overpass und die OSM API) gehen. Diese Dienste verarbeiten dabei auch technische Verbindungsdaten in eigener Verantwortung. Ohne Freigabe kannst du den Ort manuell eintragen. Die private Kamerakarte lädt nur den benötigten Kartenausschnitt über Verkehrszeuge und höchstens bis Karten-Zoomstufe 16. Die Berliner Straßenkarte stammt von basemap.de (BKG); die Standortauswahl und Kartenausschnitte außerhalb der Region verwenden OpenStreetMap. Der exakte Kameramarker bleibt im Browser. Der jeweilige Kartendienst erhält den ungefähren Kartenausschnitt, die Website-Kennung und technische Daten der Verkehrszeuge-Serververbindung, aber nicht deine Browser-IP oder dein Verkehrszeuge-Konto. Bei der ausdrücklich gestarteten automatischen Kamerasuche erhält Overpass zusätzlich den genauen Suchpunkt, auch in der Android-App. Für die aktuelle Verkehrslage lädt Verkehrszeuge zusätzlich Kartenausschnitte von der Verkehrsinformationszentrale Berlin (VMZ Berlin / HERE). Auch dabei bleiben Browser-IP, Konto, Kameramarker und Zählungen bei Verkehrszeuge; nur der Kartenausschnitt wird über die Serververbindung abgerufen.
Technische Sicherheit und Fristen
Der Produktionsserver verarbeitet die IP-Adresse zur Missbrauchsabwehr. In der App-Datenbank liegt dafür nur ein pseudonymisierter Quoten-Schlüssel mit geheimem serverseitigem Zusatz. Schlüssel, die älter als zwei Tage sind, werden durch einen stündlichen Serverjob entfernt. Analyseversuche speichern ohne Bilder technische Statusdaten: offene Entwürfe einen Tag, abgeschlossene Versuche 30 Tage, veröffentlichte Zuordnungen 90 Tage. Die native App überträgt zusätzlich nur datensparsame Messwerte wie Plattform, Status, Bildanzahl, begrenzten Fehlergrund, Dauer sowie Ja/Nein-Angaben zu Standort, Adresse, Kompass und Zielhilfe. Bilder, Kennzeichen, genaue Position, Adresse, Kompassgrad, Berichtstext und rohe Sensordaten gehören nie zu dieser Telemetrie. Abgelaufene Datensätze werden stündlich entfernt. Vercel und Supabase verarbeiten technische Verbindungs-, Sicherheits- und Betriebsdaten, etwa IP-Adresse, aufgerufene Dienste, Zeitpunkte und Fehlercodes. Vercel nennt für den Pro-Plan standardmäßig einen Tag Aufbewahrung für Runtime-Logs. Das ist keine Zusage zur Frist sämtlicher Anbieter-, Sicherheits- oder Abrechnungsdaten. Dafür gelten die jeweiligen Anbieterrichtlinien und Verträge. Verkehrszeuge schreibt keine Bilder, Originalvideos oder Zugangsschlüssel in Anwendungslogs. Es gibt kein Werbetracking.
KI-Ergebnis melden
Eine freiwillige Meldung speichert bis zu 90 Tage plus höchstens eine Stunde technische Löschfrist eine Rückmeldungs- und eine Analyseversuchs-Referenz, Kategorie, optionalen Hinweis, Quelle, Ergebnisstatus, Plattform- und Versionsdaten sowie den Bearbeitungsstatus. Die Versuchs-Referenz kann während der jeweils geltenden Frist mit den beschriebenen technischen Versuchsdaten und auf der Website mit einer bestätigten öffentlichen Kurzfassung verknüpft sein. Bilder, Kennzeichen, Adresse und Koordinaten werden nicht automatisch angehängt. Der optionale Text wird jedoch übertragen und kann personenbezogene Angaben enthalten; bitte trage solche Angaben dort nicht ein.
Öffentliche Fälle auf der Website
Nur nach einem eigenen Bestätigungsklick wird auf der Website eine Kurzfassung veröffentlicht: maskiertes Kennzeichen, auf ungefähr 100 Meter gerundeter Ort, Aufnahmezeit und Einordnung – nie Beweisdateien, eigene Texte oder genaue Adresse. Gespeicherte Videos können im Web und in der Android-App einzeln oder als ausgewählte Tagesgruppe veröffentlicht werden. Die Vorschau zeigt die öffentlichen Felder vor deiner Bestätigung. Unter „Meine Videos“ kannst du die Veröffentlichung über dein Konto zurückziehen; das Original bleibt privat. Bei der bisherigen Web-Fotoaufnahme ermöglicht ein Löschschlüssel das Entfernen. Eine Kurzfassung bleibt bis zur Entfernung durch die Eigentümerin oder den Eigentümer oder bis zu einer rechtlich erforderlichen Entfernung bestehen.
Empfänger und Drittlandtransfer
Empfänger sind – nur soweit für die jeweilige Funktion nötig – Vercel für die Website und Anwendungsserver, Supabase für Konten, Datenbank, private Dateien und Live-Aktualisierungen, Google LLC bzw. Google Ireland Limited für Foto- und Videoanalyse, Cloudflare für den Kameradienst sowie die aufgerufenen Nominatim-, Overpass- und OpenStreetMap-API-Betreiber. Die Anwendungsserver laufen in Frankfurt. Die gemeinsame Supabase-Datenbank und private Dateien liegen in der Region US West (Oregon). Damit werden Konto-, Aufnahme- und Zähldaten außerhalb der EU/des EWR verarbeitet. Vercel und Supabase veröffentlichen Auftragsverarbeitungsbedingungen mit Regelungen zu Drittlandtransfers. Für KI-Anbieter gelten deren Bedingungen und Sicherheitsprotokolle; Verkehrszeuge behauptet keine generelle Nullspeicherung. Nutze alternativ den manuellen, vollständig lokalen Ablauf.
Deine Rechte
Du kannst Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch verlangen sowie eine Einwilligung widerrufen. Gegen eine Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen kannst du aus Gründen deiner besonderen Situation widersprechen. Schreibe an die oben genannte Adresse. Beschwerden sind bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit möglich. Das Nutzerkonto dient ausschließlich privaten Kontofunktionen wie der Verkehrszählung. Es gibt kein Werbetracking, keine Werbung, keine Gesichts- oder biometrische Erkennung und keine ausschließlich automatisierte Entscheidung mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung.